Der Internetauftritt der SPD Engenhahn sorgte dieser Tage für viel Gespött in der Internetgemeinde und sogar Spiegel Online hat sich des Themas angenommen. Auch ich habe mir interessehalber die Seite angesehen. Einerseits ist die Gestaltung des Auftritts auch in meinen Augen sehr gewagt, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Andererseits – und das ist mir persönlich wichtiger als die äußeren Werte – informieren die Kollegen von der SPD Engenhahn aktuell über viele Themen, die ihren Ort betreffen und stellen beispielsweise auch die Protokolle “ihres” Ortsbeirates und viele weitere Infos ins Netz.
Kurz und gut: mir ist ein graphisch ausgefallener, dafür aber aktueller Internetauftritt lieber, als ein nicht vorhandener oder gar schlecht gepflegter. Gut zur Debatte passt übrigens Mario Sixtus Beitrag “Unmenschliche Anforderungen“, der am vergangenen Samstag auch im Tagesspiegel erschienen ist: “Reflexhaft stürzt sich das Netz auf die Ausrutscher mancher Politiker. Das ist kontraproduktiv und schizophren. Wer authentische Politiker fordert, darf sie nicht für Fehler verlachen.” Ich kann es nicht besser sagen!

