Auf Carta und der Basler Zeitung hat Tobias Moorstedt einen äußerst lesenswerten Beitrag geschrieben, der von Stieg Larssons Millenium-Trilogie ausgehend das Hacken als Kulturtechnik postuliert. Er bezieht sich dabei auch auf ein Zitat von Tim Pritlove vom Chaos Computer Club: „Beim Hacken geht es vielmehr darum, vorgegebene Lösungen nicht einfach zu akzeptieren, sondern nach neuen Wegen zu suchen – auf allen gesellschaftlichen Gebieten.“
Dinge zu hinterfragen und intelligentere Lösungen zu suchen – damit kann ich mich gut anfreunden. Deswegen wünsche ich mir mehr Hacker: nicht am Computer, sondern in Politik und Gesellschaft.





